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Hohe Ersparnis mit Blockheizkraftwerk (BHKW)
Freitag, den 23. April 2010 um 14:38 Uhr

Wer Strom und Wärme in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gleichzeitig erzeugt, spart Brennstoff und entlastet die Umwelt.
Bei herkömmlichen Kraftwerken mit Kohle, Erdgas oder anderen Energieträgern wird ein Generator angetrieben. Häufig ohne Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bleibt diese Wärme ungenutzt. Nur etwa 37 Prozent der eingesetzten Energie wird in Strom umgesetzt. Der Rest geht als Abwärme verloren.
Anlagen mit KWK produzieren Strom, der selbst genutzt werden kann, und Wärme für Heizung und Brauchwassererwärmung. Dabei wird bis zu 90% der eingesetzten Energie genutzt.
Der CO2-Ausstoß wird mit dieser Technik um bis zu 40% gesenkt.
Das Büro für Bautechnik plant BHKWs für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Hotels, Autohäuser, Bäckereien und andere Gewerbebetriebe.

 

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bis zu 40% WENIGER CO2-EMMISSION
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Als zukunftsfähige Energietechnologie werden Mini-BHKWs (bis 50 KW elektr. Leistung) 10 Jahre nach Inbetriebnahme durch den KWK-Bonus unterstützt. So erhalten die Betreiber für jede erzeugte Kilowattstunde Strom 5,11 Cent auch für den selbstbenutzten Strom.
Ein BHKW spart durch die Einnahmen der Stromerzeugung verglichen mit einer konventionellen Gastherme bis zu 40% der Heizkosten ein.

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